Projektorganisation
Im Schäferkompetenznetzwerk (SKN) haben sich landesweit verschiedene Akteure und Organisationen zusammengeschlossen, um Schäfereien zu stärken und dadurch unsere wertvolle Kulturlandschaft zu erhalten.
Organisatorisch gliedert sich das Schäferkompetenznetzwerk Baden-Württemberg in
- das landesweite Netzwerk,
- die Koordinierungsgruppe
- und die Projektgruppe.
Im landesweiten Netzwerk finden sich Vertreter der zuständigen Ministerien (UM und MLR), des Landesschafzuchtverbands, der Landesanstalt für Landwirtschaft, Ernährung und Ländlichen Raum (LEL), der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW), des Biosphärengebiets Schwäbische Alb, der Regierungspräsidien Stuttgart und Tübingen sowie einzelne Vertreter aus der Landwirtschaftsverwaltung und den Landschaftserhaltungsverbänden. Das Netzwerk steht dem SKN als beratendes und unterstützendes Organ zur Seite.
Die Koordinierungsgruppe des SKN setzt sich aus Netzwerksmitgliedern des Umweltministeriums, des Landesschafzuchtverbands und des Regierungspräsidiums Stuttgart zusammen. Sie haben die Aufsicht über die Finanzen und die Arbeitspläne der Projektgruppe.
Die Mitarbeiterinnen in der Projektgruppe sind zuständig für die Förderung der Zusammenarbeit der Netzwerkpartner, sie lokalisieren grundsätzliche Problemstellungen von Schäfereien im Zusammenhang mit der Landschaftspflege und suchen gemeinsam mit dem Netzwerk nach leicht abrufbaren und anwendbaren Arbeitserleichterungen, praktikablen Lösungen und Werkzeugen für Schäfereien, Landschaftserhaltungsverbände, Kommunen und Behörden.

